ich stelle fest, dass die Behandlung meiner chronischen Schmerzen mit klassischen NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac an ihre Grenzen stößt. Die Schmerzlinderung ist nicht mehr ausreichend, während die Belastung für den Magen-Darm-Trakt deutlich zunimmt.
Ich plane, meinen behandelnden Arzt auf eine Umstellung auf Dihydrocodein anzusprechen, um eine stabilere Schmerzkontrolle zu erreichen. Hat hier jemand fundierte Erfahrungen mit diesem Wechsel? Mich interessiert vor allem, wie sich die Lebensqualität hinsichtlich der Schmerzdistanzierung und der kognitiven Belastbarkeit im Alltag verändert hat.